ich hör nicht auf

Ich hör nicht auf, bis das letzte Wort gesprochen ist.
Ich hör nicht auf, bis auch die letzte Chance vergeben.
Ich hör nicht auf, denn ich hab' eine Stimme gehört.
Ich hör nicht auf, denn sie sagt, dass ich zu dir gehör'.

Silvester

Oh ja. Silvester und meinen Geburtstag habe ich das erste Mal nicht zu Hause verbracht. Es hat mich wieder einmal nach München gezogen. Silvester in der Großstadt, voll mein Ding. Aber guckt selbst. :)

Das große Fest der Liebe

Weihnachten.
Das ist für mich ein Wettbewerb.
Diese gespielte Harmonie, alle haben sich lieb.
Jeder spielt jedem etwas vor.
Geschenke kommen vom Herzen.
Das große Fest der Liebe. Jaja. Blabla.

Wie seht ihr das?

es weihnachtet sehr

Es ist so weit. Die Kekse sind gebacken, die Geschenke verpackt und der Baum ist geschmückt. Überall sind Weihnachtslieder zuhören und gebrannte Mandeln zu kaufen. Es wird kalt draußen und der Schnee, der gefallen ist, schmilzt schon wieder.
Und seit heute brennt auch schon die vierte Kerze am Kranz.

Kennt ihr das? Du ziehst vier Paare Socken übereinander, und dabei sind das noch die dicksten, die du besitzt und die Schuhe, die dir sonst immer zu groß sind werden langsam eng und trotzdem hast du draußen immer kalte Füße?

Köööööööööööln

200g Zucker, mindestens!

Hallo ihr Lieben!
Ich bin wieder da. Ich musste in letzter Zeit leider sehr oft die Kamera benachteiligen. Klausuren und die Arbeit haben sich trauriger Weise immer sehr gern in den Vordergrund gedrängt. Jetzt, nach einigen Klausuren und Arbeitsstunden, habe ich endlich wieder ein paar ruhige Minuten für euch, meine Kamera und neue Bilder gefunden. Danke, dass ihr mir alle treu geblieben seid! Schluss mit dem Gelaber. - Hier sind die Bilder, ich hoffe, sie gefallen!

Weg von hier, hin zu dir.

Ich werde morgen für einige Tage meine kleine Metropole hier verlassen, um ein wenig bayrische Luft zu schnuppern, etwas Zeit mit Max zu verbringen und um ein bisschen zu knipsen.
Ich hoffe, ihr seid nicht alt zu neidisch auf mich.. :D
Melde mich, wenn ich wieder da bin, mit neuen Bildern. :)
Bis dahin, Carina.

Habt ihr auch Ferien? Fahrt ihr weg?
Müsst ihr Armen die Schulbank drücken?
Oder macht ihr Ulaub auf Balkonien?

Losgelassen

Deine Briefe liegen nun nicht mehr in meiner Schublade, sie liegen bei der Schokoladenverpackung im Mülleimer. Ich hab losgelassen von dir, den Gedanken, den Erinnerungen und den Bildern, die ich täglich von dir sah.

Kampf


'Du machst mir alles kaputt, stehst mir immer im Weg,
lachst mich aus, widersprichst mir und einig sind wir
uns eh nie. Du willst das so, ich will es anders. Du
sagst, dass das so am besten wäre, ich wiederrum halte
es für falsch. Warum glaubst du mir nicht einfach mal?
Du raubst mit meine Kraft, meinen Glauben und die
Fähigkeit Unmögliches möglich zu machen. Ich wollte
selbst die größte Entfernung zur Kurzstrecke machen,
doch du hast es nicht zugelassen. Ich wollte, dass
sie sich an mich erinnern. Ich wollte sie zueinander
bringen, doch du standest dazwischen. Ist es so schwer
mal etwas Gutes zu tun und Freude zu bereiten?',
sagte die Liebe zum Verstand.

Funken

Es ist das Meer von Gefühlen, dass seine Wellen an dem Fels zerspringen lässt. Die Wüste voller Sehnsucht, die einfach nur nach Leben schreit. Es ist eine Treppe endloser Gedanken. Es ist der Wecker leerer Minuten, ein Wasserfall von Tränen und ein Funken voller Hoffnung. Es ist das Feuer der Leidenschaft, was in mit brennt. Und bitte lösch' es nicht.

Warum bist du jetzt nicht hier?

Das helle Licht der Laternen spiegelt sich in den Pfützen. Ich taumel durch den kalten Regen, der mein Gesicht nicht trocken lässt. Niemand kann den Winter besser ankündigen als dieser kalte Wind. Meine Hände fest in die Jacke gekrallt, meine Socken werden nass und mir ist kalt. Alles sieht gleich aus. Ich laufe weiter in die Dunkelheit, in den Ohren die Geräusche der Autos und Laster die nicht gerade langsam über die naheliegende Straße fahren. Ich mach die Jacke zu und ziehe meinen grauen Schal über's Gesicht. Ich versinke in Gedanken, ich denke an dich. Ein Hase hoppelt vor mir über die Straße. Ich wünsche mich in eine andere Stadt, in deine, für mich sehr fremde Stadt. Ich wünsche mich sechshundert Kilometer weit weg. Ich ärger mich, meinen Schrim vergessen zu haben. Das Licht in meinem Zimmer brennt noch, ich sehe es von hier. Und die letzten hundert Meter frage ich mich immer wieder die selbe Frage. Warum bist du jetzt nicht hier?

Unglaublich

Jetzt bist du weg, Max, und ich gucke mir noch tausendmal die Bilder der vergangenen Tage an. Sitz' auf meinem Bett, deinen Schal um den Hals und deinen Geruch in der Nase. Und mir bleibt nur noch übrig, die Tage zu zählen, bis ich dich in München besuchen komme. Ich bin unglaublich froh, dich kennen zu dürfen und freue mich auf die nächsten Tage mit dir. Du bist unglaublich.
Hattet ihr auch so ein wunderbares Wochenende?